Bruce Lee - Der kleine Drache

Bruce Lee Kampfkunst Eine der Alternativen ist Filme mit Bruce Lee zu schauen. Die andere: selbst zur Tat schreiten.

JEET KUNE DO
Die Kampfkunst von Bruce Lee

ISBN 978-3-613-50548-3

DIE KAMPFKUNST VON BRUCE LEE
"Jeet Kune Do, die Kampfkunst von Bruce Lee, hat die Welt des Kampfsports revolutioniert. Dieses höchst effektive Selbstverteidigungssystem hat mit seinen Konzepten und Trainingsmethoden viele andere Stile beeinflusst. Frank Burczynski ist ein gefragter Lehrer und Füll Instructor im Jeet Kune Do. Er erläutert hier, an­schaulich bebildert und leicht nachvollziehbar, alle Aspekte des Jeet Kune Do, u.a.: Kampfhaltung Bai Jong, Fußarbeit und Distanz Treten und Schlagen, Trapping und Grappling Die fünf Arten des Angriffs Theorie, Taktik und Trainingsmethoden Dabei räumt er auch mit einigen Mythen und Missverständnissen auf. Dieses Buch ist für alle Jeet Kune Do-Betreibenden ein unverzichtbarer Begleiter und bietet auch allen anderen an Selbstverteidigung interessierten Kampfsport­lern wichtige Einsichten und Strategien."




Der amerikanische Schauspieler und Kung Fu - Kämpfer Bruce Lee ist die Legende des Actions - Films schlechthin und gilt bis heute als der größte Kampfkünstler aller Zeiten. Als er 1973 in Hong Kong verstarb, entflammte eine weltweite Theorien - Lawine, die versuchten, die Gründe seines Abgangs zu klären. An die langweilige offizielle Versionen von Hirnschwellung oder Herzversagen wollte keiner so richtig glauben. Viel wahrscheinlicher erschien allen die Alternative, nach der die Mönche des chinesischen Klosters Shaolin ihre Finger mit im Spiel hatten. Bruce Lee ist nun mal derjenige, der im großen Stil die Geheimnisse des Kung Fu an die Leinwand brachte und sie der ganzen Welt sichtbar und zugänglich machte. Mit allen Geheimnissen und Raffinessen, die so behutsam über Jahrhunderte in Shaolin geschützt wurden. So nahm man an, dass als Rache für diesen Verrat ein Entsandter der Shalolin Mönche mit einem "Schlag der vibrierenden Faust" (oder ähnlichen) den Tod des Schauspielers hervorgerufen hat.
Bruce Lee starb mit gerade 32 Jahren, war zu diesem Zeitpunkt aber schon weltweit bekannt. Seine schauspielerische Karriere begann der in San Francisco 1940 geborene Schauspieler bereits mit drei Monaten, in einem Filmstreifen in den Armen seines Vaters. Für Kung Fu entschied er sich erst dann, als Mitglieder einer Straßengangs ihn auf der offenen Straße einfach zusammengeschlagen haben. Dann lernte er selbst die unterschiedlichsten Facetten des Karate - Kampfes und konnte bald selbst zuschlagen. Als die Probleme mit der Polizei - die Familie lebte inzwischen in Hong Kong - zu eskalieren drohten, legte man den 18-jährigen nah, zurück in die USA zu kehren. Ein Ratschlag, dem er Folge geleistet hat. Parallel zu seinen Kung Fu - Training, das er ununterbrochen fortsetzte, besucht er in den Vereinigten Staaten die Edison Technical School und studiert anschließend Philosophie. 1961 führt er bereits seine erste eigene Kung Fu - Schule, zwei Jahre später, 1963, publiziert er sein erstes Kung Fu - Buch. Als erwachsener Schauspieler debütiert er 1966, die ganz großen Filme, die ihn zum Weltstar machten, folgten aber erst in den 70er Jahren. Der erste Film, der Bruce Lee unter den Chinesen zum Star machte und in Hong Kong aufgenommen wurde, war "Der Chef" (The Big Boss). Bald interessieren sich für seine Machenschaften die ganz Großen aus Hollywood wie z.B. Warner Bros. und locken den neuen Star mit attraktiven Angeboten. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören "Bruce Lee – Die Todesfaust des Cheng Li" (1971), "Bruce Lee – Todesgrüße aus Shanghai" (1972), "Die Todeskralle schlägt wieder zu" (1972) und "Der Mann mit der Todeskralle"(1973). Viele Film - Szenen aus diesen Filmen, die streckenweise von Lee selbst choreografiert wurden, gingen in die Filmgeschichte ein und werden unaufhörlich bis heute "gecovert". Anfang der 70er überrollte die Welt eine wahre Karate - Welle. Autos, Fußball und die Mädels wurden in die Ecke gestellt. Die Jungs hatten bloß Karate im Kopf und wollten nur eins: Kung Fu lernen.
Nah 40 Jahre nach seinem Tod ist der "Kleine Drache" oder "King of Kung Fu", wie er oft genannt wird, nach wie vor die Ikone aller Karatekämpfer. Viele Denkmäler erinnern an ihn, 1993 ließ man für ihn auf dem Hollywood Walk of Fame einen Stern ein und die Kampfszenen aus seinen Filmen auf dem Videoportal Youtube.com werden weiterhin von unzähligen Millionen Internet - Usern angeklickt.

Kung Fu Dort, wo alles angefangen hat: Shaolin.

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