Reklame
 


Gerd und Petra tanzen Walzer.
- Gerd, jetzt sind wir schon seit 15 Jahren zusammen.
- Ja Petra, das stimmt.
- Meinst du nicht, dass wir allmählich heiraten sollten?.
- Gewiss, Petra - aber wer nimmt uns jetzt noch?.


15, 16 oder 17 ?

Joseph-Maurice Ravel - Bolero

Orchestra
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Mit 7 erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Schon ziemlich früh kam er auf die Idee, Musiker zu werden. Glücklicherweise hatte er die volle Unterstützung seiner Eltern. Mit 13 eine private Musikschule, mit 14 Pariser Konservatorium. Unter seinen Lehrer : Emile Descombes, ehemaliger Schüler von Frederic Chopin. Dann die Werke „Shéhérazade“ „L'Heure Espagnole“, Rhapsodie espagnole, Ballettmusik „Daphnis et Chloé“ und andere. 1928 war der zu diesem Zeitpunkt 53 jähriger Joseph-Maurice Ravel soweit, sein Werk aller Werke vorzustellen : den Bolero. Auf die Idee zu diesem Stück brachte ihn eine Tänzerin, die ihn 1927 darum bat, für sie ein Musikstück zu komponieren. Der Bolero wurde am 22. November 1928 in der Pariser Oper uraufgeführt und war auf Anhieb ein Erfolg. Ravel selbst darüber : "Schade nur, dass der Bolero überhaupt keine Musik enthält". Heute ist der Bolero eines der meistgespielten Werke der Orchesterliteratur weltweit. Und da Bolero so oft und von so vielen gespielt wird, gibt es sehr viele unterschiedliche Interpretationen. Das liegt vor allem in der unterschiedlichen Interpretation der Geschwindigkeit. Ravel selbst soll gesagt haben, dass der Bolero siebzehn Minuten lang dauert. Einige Einspielungen dauern allerdings nur 14 Minuten, wurden also viel schneller gespielt. Als herausragende Interpretationen gelten die von Herbert von Karajan (16), Daniel Barenboim (16,5) und Stanisław Skrowaczewski (17,5 Minuten). Und welche Interpretation ist schließlich die beste? Es gibt unzählige Tonträger mit dem Bolero mit unzähligen Interpretationen und unterschiedlichsten Dauerzeiten. Lieber Leser ... viel Vergnügen mit dem Bolero...
Tanzen ist die senkrechte Ausführung eines waagerechten Verlangens, eines aufrechten Individuums! (von Unbekannt) Der englische Dichter Oscar Wilde wurde von einer Zeitschrift gebeten, ein Verzeichnis der 100 besten Bücher der Welt aufzustellen. Wilde schrieb : "Es ist mir leider unmöglich, Ihnen eine Liste mit den 100 besten Büchern aufzustellen, da ich nur fünf geschrieben habe".

EIN VERSPRECHEN

Am 7.10.2006 in der Zeche Zollverein (Mad Dancing Night 2006) traten unter anderen Meggy Schymik und Achim Schmale auf. Das Tanzpaar begann seine Kariere in einer Moerser Disco, wo sich die beiden kennen gelernt haben. Sie benötigten nur vier Jahre um sich den Titel Vize-Weltmeister in New York zu holen. Mit diesem Erfolg (2003) haben sie sich auf der internationalen Bühne etabliert. Die erste Nagel-Probe kam 1999, wo sie in der Dinslakener Discothek Glaspalast ihr erstes Turnier tanzten .Das war der Startschuss für eine professionelle und erfolgreiche Karriere. Im Jahr 2004 wiederholen sie den Erfolg und werden bei den "World Hustle Dance Championships" in New Jersey erneut Vize-Weltmeister. Zu diesem Zeitpunkt erhöhten die beiden ihr Training von 2 auf bis zu 3 Stunden täglich. Erfolge ließen es nicht lange auf sich warten. Im Jahr danach, 2005, ertanzten sie sich ihren ersten Weltmeister Titel (New Jersey, USA) und werden zu den besten Discofox (Hustle) Tänzer weltweit. Im Jahr 2006 legen sie noch mal drauf und wiederholen den Erfolg. Meggy und Achim bezaubern mit ihrem Tanz nicht nur die Besucher von Weltmeisterschaften.
Sie präsentieren Discofox - Shows in vielen Tanzschulen und Dance-Clubs. Auch in Polen, woher Meggy stammt (Danzig), versuchten die beiden Fuß zu fassen. Doch vergeblich. Die Super-Angebote für einen Show-Auftritt von 150 Euro waren der polnischen Tanzszene immer noch zu hoch. Und so als zweifache Weltmeister begeisterten sie das Publikum am Samstag den 7.10.2006 in Essen. Meggy beeindruckte allerdings nicht nur tänzerisch. Einer von der Zuschauer, der Robert* , war von Meggy in jeder Hinsicht voll und ganz hingerissen. Nach ihrem Auftritt bestand er unnachgiebig darauf, Meggy auf der Stelle vorgestellt zu werden. „Man, was für eine Frau, diese Augen, diese Figur, ich muss sofort zu ihr“.... So wurden die Garderoben durchsucht, Meggy ausfindig gemacht und schließlich stand er glücklich und zitternd vor ihr. „Hi, wie geht’s..., Mann, dein Auftritt..., ein Autogramm...“ und dann : NEEEIN!!! : Meggy ist bereits befreundet! Mit gesenktem Kopf musste der Robert den Garderobenbereich verlassen. Aber doch nicht so ganz unglücklich. Er konnte der Meggy zum Schluß doch noch ein Versprechen entrinnen : irgendwann, wenn..., versprochen.

*Der richtige Name von Robert wurde hier nicht erwähnt.

Das kalte Parkett - Holiday On Ice

Seit über 60 Jahren begeistert Holiday on Ice Zuschauer auf der genzen Welt. Holiday On Ice : Eisrevue schlechthin. Bis jetzt haben diesen eisernen Spektakel über 305 Millionen Menschen bewundert und ihr damit bescheinigt : Holiday on Ice ist die populärste Live – Entertainment - Produktion der letzten Jahrzehnte. Angefangen hat das Ganze am 25 Dezember 1943 in einem Hotel in Toledo / USA. Die Weihnachtsferien haben den Namen geliefert : Holiday On Ice. Aus dieser kleinen Hotelshow von damals ist heute ein global agierendes Unternehmen gewachsen. Theater, Tanz, Oper, Pop, Magie, Musical und Akrobatik : es ist alles dabei. Diese originelle Produktion gastiert jährlich mit rund 1.700 Vorstellungen in mehr als 80 Städten in 20 Ländern weltweit. Immer wieder sind große Künstler bei Holiday on Ice zu Gast: Roger Moore, Sophie Ellis Bextor, Leo Sayer, Chris de Burgh u.a. Wer genau hinschaute, der konnte auf dem Eis auch Katarina Witt entdecken. Sie ist die erfolgreichste deutsche und eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen in der Geschichte der Olympischen Spiele: 2-fache Olympiasiegerin, 4-fache Weltmeisterin , 6-fache Europameisterin , 8-fache nationale Meisterin. Ein Auftritt in einer Holiday On Ice – Produktion ist für viele Eiskunstläufer ein entscheidendes Sprungbrett. Wer hier auftritt, den kennt jeder. Denn der Holiday On Ice – Name steht heute für die erfolgreichste Eisshow aller Zeiten.

Tanze immer so, als wäre das dein letzter Tanz.


DER GOLDENE SCHUSS -
 JANIS JOPLIN


Der eine hat’s mit Sicherheit nicht bemerkt, für den anderen erscheint der musikalische Wechsel, der sich 1969/70 vollzog wie eine Chinesische Mauer. Eine Mauer, die zwei Welten voneinander trennt. Begonnen hat’s 1969, als am 15-17 Juni über 500000 Flower-Power Fans zusammen mit Hippies und anderen Musikbegeisterten sich bei Woodstock getroffen haben. Auf der eine Seite begann dort ein, bis dahin nie gewesenes Konzert oder besser gesagt eine ungewöhnliche Party. Auf der anderen, was die meisten wohl nicht wahrgenommen haben, haben sie alle an einem Höhepunkt der Flower-Power Bewegung teilgenommen, einer Ära die bald ihr Ende finden sollte.

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Dafür, dass die Zeiten sich bald ändern sollten gab es bald mehrere Anzeichen. Zuerst haben The Beatles die Auflösung der Gruppe angekündigt. Kurz darauf findet man den Jimmy Hendrix tot auf, mit 27 Jahren. Auch eine weitere Symbolfigur der Zeit, Jim Morrison, wird ebenfalls mit 27 voll gepumpt mit Drogen in einem Hotel tot aufgefunden. Im gleichem Alter ebenfalls von 27 verlässt Janis Joplin die Bühne für immer, eine der zentralen Figuren die dieser Hippiezeit und der Hippiekultur ."Mir passiert schon nichts" denkt sie, als sie das erste mal ihre Heroin Erfahrung macht. Sie irrt, am 5. Okt. 1970 ist es soweit, der letzte, der goldene Schuss sitzt. Eine Ära ist zu Ende gegangen. Die große Bedeutung dieses Ereignisses ist auch Betty Midler nicht entgangen als sie sich darauf eingelassen hat, das Leben dieser Musiklegende in einem Film fiktiv zu erzählen. „The Rose“ aus dem Jahr 1979 gehört wohl zu den besten Filmen dieser amerikanischer Schauspielerin. Mit diesem Filmdebüt gelingt es ihr hervorragend die Atmosphäre dieser Zeit einzufangen. Bette Midler erhielt 1980 für ihre Darstellung der Rose einen Golden Globe Award als beste Schauspielerin, der Titelsong The Rose erhielt einen Golden Globe als bester Song, Bette Midler und Frederic Forrest wurden für einen Oscar nominiert.

Die fünf lateinamerikanische Tänze

Rumba
Cha Cha Cha
Samba
Paso Doble
Jive
Gefestigte Freundschaft

Rudi tanzt mit Jutta:
"Du, ich glaube, unsere Freundschaft festigt sich."
Jutta lächelt: "Das fühle ich!"


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Bis heute im Einsatz

Ursprünglich wurde sie gedacht als Ersatz für die Pfeifenorgel : die Hammond Orgel. Diese elektromechanische Orgel wurde am 15. April 1934 vom Laurens Hammond als Electrical Musical Instrument patentiert. Nach einer öffentlichen Vorführung in New York in der St. Patrick Kathedrale fanden sich schnell die ersten Besteller. Unter ihnen u.a. Henry Ford, George Gershwin, Count Basie. Ihre größte Popularität erlangte Hammond Orgel in den 1960er und 1970er Jahren. Damals kam so gut wie keine Band ohne sie aus. Hören konnte man sie in fast allen Musikrichtungen : Gospel, Rock, Soul, Reggae u.a. Auch heute, wenn auch nicht in solchem Umfang, kann man sie immer wieder hören.  
Dezember 2006
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