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Ein Audioformat revolutioniert die Musikwelt

MP3

Eine neue Generation des Musikkonsums ist geboren worden, die Welt machte einen weiteren Satz auf dem Weg des digitalen Rausches. Begeisterte Musikfans skandieren : es lebe mp3!, es lebe mp3!, die Musikindustrie wird dagegen weltweit an den Rand des finanziellen Ruins gebracht. Ein neuer Begriff hat sich in die Sprache eingeschleicht und seinen festen Platz gefunden : MP3. Das interessante dabei : kaum jemand weiß, was ist eigentlich MP3 ? Ein Grund mehr, diesen allen wohl bekannten 3-Zeichen -Begriff etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

MP3 Ein tragbarer MP3 - Player

Das neue Statussymbol

Es begann alles in den 70er Jahren. Man fing an zu versuchen, neben anderen Daten auch die Musik digital zu übertragen. Einfach war das nicht. Es stellte sich nämlich schnell heraus, dass eine Unmenge an digitalen Daten notwendig sind, um ein Musikstück wiederzugeben. Bei der Lösung des Problems machte man sich die Tatsache zunutze, dass der Mensch keinesfalls alles hört, was es um ihn herum so alles zu hören gibt. Vorerst musste man mit dem Problem fertig werden, ein Musikstück überhaupt zu digitalisieren. Das, was wir hören ist nämlich "analog". Man hätte sagen können : stufenlos. Der erste Schritt, um aus analogen Signalen, digitale Signale zu bekommen, ist die Digitalisierung. Dazu wird ein Signal in gleichen zeitlichen Abständen abgetastet und der entsprechende Messwert festgehalten. So entsteht eine Reihe von Zahlen, die das untersuchte Signal wiedergeben. Es werden allerdings keine Änderungen zwischen den Abtastpunkten festgehalten, was bedeutet, dass wir bei der Wiedergabe des Signals nur seinen annähernden Verlauf wiederbekommen. Die Genauigkeit eines solchen Verfahrens, hängt also von der Anzahl unserer "Messpunkte" ab. Eine Digitalisierung, wie wir sehen, verläuft also immer mit Verlusten. Andersfalls bräuchten wir eine unendliche Anzahl an Messpunkten. Eine

MP3 - Player
Tragbarer MP3 - Player


alte mathematische Regel besagt nämlich, : es gibt immer eine Möglichkeit, zwischen zwei Punkten noch einen Dritten zu platzieren. Die Schwierigkeit bei der Digitalisierung, besteht also darin, mit möglichst wenigen Daten, das analoge Signal in eine digitale Folge umzuwandeln, um später möglichst verlustfrei wiederzugeben. So erhalten wir im Fall der Musik Audiodateien. Und das Geheimnis von MP3 ?. MP3 ist nichts anderes, als ein Audiocodierverfahren, ein Algorithmus, mit dem Audiodaten bis auf ein Zwölftel ihrer Größe - und das nahezu in CD-Qualität und ohne hörbaren Qualitätsverlust komprimiert werden. >>>

Arzt: "Sie haben nur noch fünf Monate zu leben!"
 Musiker: "Wovon denn?"
 

Deutsche Meisterschaft Latein • 23.03.2007 • Böblingen


1. Bryan Watson / Carmen Vincelj (Pforzheim)
2. Franco Formica / Oxana lebedev (Berlin)
3. Marus Homm / Elena Kalugina (Nürnberg)
4. Sergej Diemke / Katerina Timofeeva (Berlin)
5. Boris Rohne / Madeleine Epler (Leipzig)
6. Martin Schurz / Sofia Bogdanova (Bonn)
(Quelle : profitanzsport.de)

Die Titelträger Bryan Watson und Carmen Vincelj wieder mal ganz oben : Die Weltmeister und Europameister (seit 1999) und Deutschen Meister (seit 2000) brauchten sich keine Gedanken darüber zu machen, ob sie diesen Turnierabend mit einem weiteren Sieg abschließen würden. Alle Einsen in den fünf Turniertänzen und fast durchweg 6,0-Noten in der Kür sorgten für eine klare Entscheidung, die für niemanden überraschend kam. Spannend wurde erst bei den Verfolgern.

>>> Um eine maximale Kompression zu bekommen, nutzte man hier die schon erwähnten Eigenschaften des menschlichen Gehörs. Dabei wird ein Teil der üblichen Toninformationen einfach weggelassen. Dies sind die Töne, die die meisten Menschen ohnehin nicht wahrnehmen. So schaffte man es, eine erhebliche Menge an Daten einzusparen und bei der Datenkomprimierung einen Durchbruch. Den ersten Vorläufer dieses Verfahrens präsentierten die Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts im Jahr 1987. Die weitere Entwicklung endete im Jahr 1992 mit standarisiertem MPEG Layer-3, den wir heute als MP3 kennen. Drei Namen sollen an dieser Stelle erwähnt werden : Dr. Karlheinz Brandenburg, Bernhard Grill und Harald Popp. Die drei Herren, die bei der Entwicklung das Entscheidende beigetragen haben, wurden im Jahr 2000 für ihre herausragende Forschungsleistung - die Entwicklung von MP3 - für den "Deutschen Zukunftspreis" nominiert. Heute ist MP3 unbestritten der am breitesten verbreitete Standard, wenn es um Musikübertragung im Internet geht. Ist MP3 gut oder schlecht? Diese Entwicklung hat auf jedem Fall die gesamte Musikwelt gründlich durchgerüttelt. Auf einmal konnte sich jeder in kürzester Zeit Musikstücke oder gar ganze Alben aus dem Internet herunterladen. So gut wie "kostenlose" Dj´s überschwemmten den Markt. Musik - Tauschbörsen im Internet wachsen wie die Pilze nach dem Regen. Die Umsätze im CD-Handel brachen weltweit zusammen. Gesetzgeber in allen Ländern befassen sich mit dem Thema : kostenloses Herunterladen, Kopierschutz, Urheberrechte, Tauschbörsenverbot, mp3, mp3, mp3 ... Egal wo man hinschaut, weltweit kracht es und die Musikindustrie steht zunehmend unter Druck, ihr Business neu zu erfinden. Wie es endet, weiß man nicht, aber eins steht fest : es wird anders. Und was sagt man aus der Sicht von Music and Dance zu einer solchen Entwicklung? MP3 machte die Musik billiger und zugänglicher für Millionen Menschen weltweit. Auch in armen Ländern, wo eine Platte von Robbie Williams schlicht und einfach unerschwinglich war, kam man in den Genuss, die Musik, die man mochte, dort zu hören, wo man wollte und dann zu hören, wann man möchte. MP3 brachte die Musik allen vor die Tür. Und alle brauchen sie, natürlich, um zu tanzen. Angesicht einer solchen Entwicklung kann man sich nur der großen Menge anschließen und einfach mit skandieren : es lebe mp3, es lebe mp3, es lebe ...

Mp3

Einfache Handhabung : in eine PC-Schnittstelle einstecken, Daten übertragen, fertig.

 

Tanzen ist eine gute Übung fürs Leben -
Die Dame lernt zu ahnen, was der Herr vorhat, bevor er es tut.
 

STEP UP -


der Film


Zwei Klassen, zwei Welten, "unüberwindbare" Mauern, riesige Entfernungen und eine Leidenschaft : das ist der Schauplatz des Films Step Up, der Ende 2006 in die deutschen Kinos kam. Ein Ghetto-Boy trifft eine Ballerina aus der Oberklasse. Kann das gut gehen? Er aus ärmlichen Verhältnissen, aufgewachsen in Baltimore, sie eine verwöhnte, an Luxus gewöhnte "Tanzdame" einer Eliteschule : eine wahre Pretty - Woman Story. Die unterschiedliche Herkunft der beiden sorgt zunächst für eine abweisende, gar verachtende Einstellung der beiden zueinander. Er landet in "ihrer" Schule, als er nach einem Zerstörungsabenteuer mit Freunden erwischt wird und zu 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt wird. Dort muss er auch die Arbeit ableisten und dort trifft er, der Straßentänzer Tyler Gage, sie zum ersten Mal, Nora, die sich für ein Vortanzen vorbereitet. Als ihr Tanzpartner ausfällt, bietet er ihr seine Dienste an. Tanzen bringt die beiden langsam aber sicher zusammen.

Step Up

Eine Party, der erste Kuss. Es gibt noch Probleme und Hindernisse, als der ausgefallene Tanzpartner wiederauftaucht, doch schließlich absolvieren beide das Vortanzen erfolgreich zu zweit. Sie bekommt ein Angebot von einer Tanzakademie, er wird an der Schule, die er ursprünglich kräftig mitbeschädigte, aufgenommen und das ganze endet mit einem Happy End. Der Film ist ein Regiedebüt der Star-Choreografin Anne Fletcher. Die Rolle von Tyler Gage übernahm Channing Tatum, als Nora Clark trat Jenna Dewan auf, die bereits aus dem "Dance - jeder Traum beginnt mit einem ersten Schritt" bekannt war. Zu sehen in dem Film sind noch u.a. Rachel Griffiths, „Heavy D“, Damaine Radcliff, Drew Sidora und De’Shawn Washington. Step Up bietet stellenweise gute Musik und interessante Choreografien an. Doch nicht überall ist dieser Tanzfilm gut angekommen. Die Kritiker würden gerne endlich etwas Neues statt eines abgetragenen, vorhersehbares Leitmotivs sehen. Und dem Drehbuch werden außerdem schwerfällige Texte vorgeworfen. Es gibt hier und da auch positive Stimmen. Tatsache aber ist auch, dass Step Up ohne großes Echo vorüber gezogen ist. Man zeigte zwar, dass die Welten der unterschiedlichsten Tanzstile, von klassisch bis Modern, Jazz und Hip Hop in Rahmen der aktuellen Musik zu vereinen sind. Doch der Zuschauer ist ziemlich unberührt nach dem abendlichen Kinoausflug nach Hause gegangen. Ob das daran lag, dass sich die Tanzwelt wieder mal mit eigenen Problemen befasst hat und ihn vergessen hat, ist zwar nicht bestätigt worden aber nicht ausgeschlossen.

Westdeutsche Meisterschaft HipHop
21.04.2007 - 22.04.2007
Veranstalter: ADTV Tanzschule Patsy Hull

WDM, HipHop, Formationen, Hauptgruppe


1. Unknown Stylez - ADTV Tanzschule Wieber GbR, Remscheid
2. H[e]artbeat - ADTV Tanzschule Patsy Hull, Lübbecke
3. G`Force Stylance - Tanzschule Lentz/TSF Dülmen, Dülmen
4. Young Culture - ADTV Tanzschule Crea Dance Club Weissenberg GbR, Bielefeld
5. Breathless BeatZ - Tanzzentrum Fox, Essen
6. Electrify - ADTV Tanzschule LENTZ, Essen
7. DRUM`MATIC - ADTV Tanzschule Nagel, Mutterstadt
8. Dance Attack Hip Hop - TTC Rot-Weiß-Silber Bochum e.V., Bochum
8. Majestic Stylz - ADTV Tanzschule LENTZ, Essen
8. Thats Adc - ADTV Tanzschule Asfahl Tanz Center GbR, Wuppertal
(Quelle : TAF)
Mai 2007
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