Reklame
 


Eine der Ikonen des Films und Musik betritt zum ersten Mal den deutschen Boden

Barbara Streisand


Franfurter Allgemeine Zeitung
Diese Lady ist kein Tramp :
Eine gewandelte Barbra Streisand triumphiert in Berlin
"Was Wohnzimmer hätte werden können, bleibt Salon. Diese Lady ist kein Tramp, und so ist es denn auch keine verbitterte Hausfrau auf Strümpfen, sondern eine besonnene Tragödin, die „You don‘t bring me flowers anymore“ singt, die bittere Bilanz unausweichlicher Gewöhnung. Nicht der tobende Streit, nicht der flammende, sondern der schleichende Moment zerstört Paare. Nicht das Ende großer, sondern das Zerrinnen zahlloser kleiner Illusionen raubt uns allen Mut. Am Ende dann, wenn wir keine Blumen mehr gebracht bekommen oder keine mehr bringen können, umgibt uns eine Welt, die zu Asche verbrannt ist." [...]
"Es braucht meist ein Leben für diese Einsicht. Die Streisand lässt es stellvertretend Revue passieren, endend mit ihrem legendären „Don‘t ram on my parade“. Sie singt es mit Feuer wie eh und je. Doch der Unterton ist anders geworden. Mit ihm lautet die Botschaft nicht mehr: „Aus dem Weg, ich starte durch.“ Stattdessen wird die unvergängliche Hoffnung besungen, man könne seinen Weg einigermaßen anständig und würdig zu Ende gehen." [...] (Zitat)

Eine der letzten wirklichen Superstars unsere Zeit :


Barbra Streisand in Deutschland


"Warum mussten wir so lange auf Sie warten?" wurde ihr zugerufen. "Ich hoffe das Warten hat sich gelohnt!" entgegnete die Streisand. Am 30. Juni 2007 war es soweit, die große Diva tritt zum ersten Mal in Deutschland auf, fasziniert und begeistert gleich die 18000 aus ganz Deutschland angereisten Fans, die sich in der fast komplett ausverkauften Berliner Waldbühne versammelt haben. Ganz Deutschland verstand es, den Besuch zu würdigen : umfangreiche und ausführliche Artikel gab es in allen Zeitungen quer durch das ganze Land. Ein solcher Auftritt ist eine Sensation, Rarität und besonderes Ereignis zugleich : 27 Jahre ihrer Karriere hat sie überhaupt keine größeren Konzerte gegeben. Die Perfektionistin hatte in den 60er-Jahren einmal ein paar Textzeilen vergessen. Superstar Streisand war immer schüchtern, mied die Öffentlichkeit und Interviews. Ihre eigene Mutter hatte ihr von einer Showkarriere einst abgeraten - nicht hübsch genug. Kurz nach 20.00 Uhr betrat die 65-Jährige Musiklegende erstmals in ihrer 47-jährigen Karriere eine deutsche Konzertbühne. Im Gefolge ein 58-köpfiges Orchester. Einmal ließ sie wissen: wegen des Holocausts wird sie nie Deutschland besuchen, jetzt begrüßte sie warm ihre deutschen Fans und das ausgerechnet in der von den Nazis anlässlich der Olympischen Spiele 1936 erbauten Freilichtbühne. Dass nur Fans da sind, haben die Organisatoren im Vorfeld gesorgt. Die Eintrittskarten kosteten von 114 bis 555 Euro, richtige Liebhaber-Preise. In Deutschland kein so großes Problem. In Italien gab es große Proteste wegen zu hoher Eintrittspreise wodurch auch das Tournee-Auftaktkonzert in Rom abgesagt und nach Zürich verlegt wurde. Fast wäre Streisand zu spät gekommen: "Berlin ist eine Stadt voller Kultur, Schönheit und Desserts!", sagte sie zu den Fans. Pfannkuchen, Bouletten und natürlich die berühmte deutsche Currywurst wollte sie unbedingt probieren. Für das Konzert in Berlin galten besondere Sicherheitsmaßnahmen. Um in die Freilichtbühne zu gelangen, mussten alle Zuschauer Schleusen mit Metalldetektoren passieren. Mit einem Teil des Kartenerlöses will Streisand ihre eigene Stiftung für soziale Projekte unterstützen. Gefördert werden sollen Initiativen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Umweltschutz, die in den Städten und Ländern ihrer jeweiligen Auftritte angesiedelt sind. Welches Projekt in Deutschland gefördert werde, wird zu späterem Zeitpunkt entschieden.

Weitere Konzerte EUROPA TOURNEE 2007 :
15.06 Rom (abgesagt),
18.06 Zürich,
21.06 Wien,
26.06 Paris,
4.07 Stockholm (abgesagt),
10.07 Manchester,
10.07 Nizza (abgesagt),
14.07 Dublin,
18-25.07 London.
 

MUSIK IST DIE KURZSCHRIFT DES GEFÜHLS.

Leo Tolstoi
 

Deutsche Meisterschaften 
09.06.2007 in Koblenz


Rock'N'Roll

Mit nah 100 besten Rock'n'Roll Tanzpaaren aus ganz Deutschland fanden am 09.06.2007 in Koblenz die Deutschen Meisterschaften Rock'n'Roll statt. Die Veranstaltung kam pünktlich zum 25. Jubiläumsjahr sowohl des Rheinland-Pfälzischen Rock'n'roll-Verbandes als auch der Rock'n'Roll- und Boogie-Abteilung 'Crazy Hoppers' des 1. TGC Redoute Koblenz + Neuwied e. V. Neben spannenden Wettkämpfen wurde den Zuschauern ein abwechslungsreiches Showprogramm geboten : Hip Hop, Standard, Latein, Rope-Skipping, Kunstradfahren und D!s Dancing Team. Die "kleine Olympiade" wurde, wie es sich gehört, durch den Einmarsch aller Sportler nach Bundesländern gruppiert hinter ihren Länderfahnen eröffnet. Überschattet wurde diese Rock'n'Roll - Party durch den Sturz von Verena Baumann (zusammen mit Werner Euringer, Topfavoriten), die anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste. Sie hat sich u.a. einen Halswirbel gebrochen, der aber mit einer Halskrause selbst heilt.
C-Klasse (39 Paare am Start):
1. Platz: Katharina Bürger - Mario Bludau (Rockin Wormel Worms e.V.)
2. Platz: Miriam Glaß - Armin Meyer (Turn- und Sportverein Monheim e.V.)
3. Platz: Carina Schramm - Stefan Kurzaj (RRC Teddybears Iserlohn e.V.)

B-Klasse (29 Paare am Start):
1. Platz: Martina März - Florian Weigl (RRC Jahn Landsberg e.V.)
2. Platz: Iris Gnielka - Björn Kaltenbrunn (RRBWA MTV Ludwigsburg)
3. Platz: Louisa Lipps - Benjamin Schramm (RRC Teddybears Iserlohn e.V.)

A-Klasse (13 Paare am Start):
1. Platz: Meike Lameli - André Di Giovanni (Rockin Team i.d. TSG Haßloch)
2. Platz: Grit Meyer - Falk Bothe (RR-Cats Wolfsburg i. TV Jahn Wolfsburg e.V.)
3. Platz: Nina Reppich - Achim Sorge (RRC Jeunesse Offenbach e.V.)

BARBRA STREISAND

Barbra Streisand ist eine amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Sängerin. Sie wurde in Brooklyn, New York, am 24. April 1942 geboren. Sie nahm Schauspielunterricht in New York und arbeitete danach als Barsängerin. Den Durchbruch erreichte sie 1962 mit dem Musical I Can Get It For You Whole-sale von H. Rome. 1964 bekam sie die Hauptrolle in Funny Girl. In der Kinoversion von Funny Girl hatte sie ihr Filmdebüt und gewann gleich einen Oscar als beste Schauspielerin des Jahres. "Ich habe es nach Hollywood geschafft ohne meine Nase zu operieren, meine Zähne zu richten oder meinen Namen zu ändern. Das ist sehr befriedigend." Auch in ihrer Kariere als Sängerin spielte Funny Girl eine große Rolle. Der Titelsong des Films The Way We Were wurde ein Millionenseller. Sie produzierte zahlreiche Schallplatten mit anderen Sängern wie N. Diamond You Don't Bring Me Flowers, Donna Summer No More Tears, B. Gibb Guilty oder D. Johnson. Darüber hinaus sang sie zusammen mit Bryan Adams I Finally Found Someone und Celine Dion Tell Him. Durch Tourneen, Fernsehshows und Filmrollen wurde sie weltweit bekannt. Aus der langen Liste von Hits, die weltweit höchste Notierungen erreicht haben, kommt auch Woman In Love, das 1980 die Nummer 1 in den USA, Großbritannien und Deutschland wurde. Als Schauspielerin war sie u.a. in Hello Dolly, Die Eule und das Kätzchen, Is´ Was, Doc, The Way We Were, Funny Lady, A Star Is Born, The Main Event, Yentl und Herr der Gezeiten zu sehen. Bei den zwei letzten war sie nicht nur Hauptdarstellerin, sondern auch Produzentin. Barbra Streisand hat sich sozial und politisch engagiert. Sie unterstützte Bill Clinton in seinem Wahlkampf, gab sogar ein Konzert auf ihrem eigenen Anwesen in Malibu. Mit einer eigenen Stiftung setzt sie sich unter anderem für Frauenrechte, Umweltschutz und soziale Projekte ein.

Miami Nights 

Miami Night

Das 80er Jahre Hitmusical 

Flott, frech, witzig und brandaktuell: Das ist das Tanzmusical Miami Nights. Mit weltberühmten Hits von Madonna, Cyndi Lauper, David Bowie und den legendären Salsa-Rhythmen von Gloria Estefan feiert das preisgekrönte Musical das bonbonfarbene Jahrzehnt deAchtziger - mit fulminanten Tanzszenen und einer großen Portion Charme. Eine halbe Million Zuschauer sahen MIAMI NIGHTS alleine in Düsseldorf, wo die Inszenierung 2002 Weltpremiere feierte und zwei Jahre lang mit großem Erfolg aufgeführt wurde. Jetzt geht das Hit-Musical auf Tournee! Auftakt zur Reise der temperamentvollen Neuinszenierung ist München. Hier wird Miami Nights vom 6. November 2007 an im Deutschen Theater über die Bühne fegen. Das schillernd - bunte Bühnenstück unter der Regie des Wieners Alex Balga und der Choreographie von Natalie Holtom lässt die wilden Achtziger wieder lebendig werden. Miami Nights ist eine Erinnerung an die Tanzfilme aus dieser Zeit – gewürzt mit den großen Top-Hits dieses Jahrzehnts. Weltberühmte Salsa-Rhythmen von Gloria Estefan aus Miami der 80er Jahre und Ohrwurm-Songs wie „Material Girl“ von Madonna, „Time After Time“ von Cyndi Lauper, „What A Feeling“ von Irene Cara und „Let’s Dance“ von David Bowie sorgen bei den Theatergästen für gute Laune. Diese Super-Hits bilden den musikalischen Rahmen für eine romantische Liebesgeschichte, die allerdings nicht ohne Hindernisse ist... Die Erfolgsgeschichte des Musicals ist so vielfältig und bunt wie das Bühnenstück selbst: MIAMI NIGHTS entwickelte sich seit seiner Welturaufführung im März



2002 (als Eigeninszenierung des Capitol Theaters Düsseldorf) zum Publikumsliebling. Nach rund zwei Jahren erfolgreicher Spielzeit in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf, etwa 500 Shows, über einer halben Million Zuschauern, begehrten Auszeichnungen und Vorstellungen in Wien startet die schillernde Produktion nun ihre Tournee und erobert weitere deutschsprachige Bühnen. Die eigens auf Tourneetauglichkeit umgearbeitete Show wird in mehrwöchigen Gastspielen in München, Berlin, Zürich, Basel, Frankfurt, Düsseldorf und Bremen die knallbunten 80er-Jahre wieder auferstehen lassen. Diese Neuinszenierung wird mit ihrem Charme, Tempo und Witz gewiss erneut den Nerv der Theaterfans treffen. Das 80er-Revival wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet – so gab es unter anderem für die „beste Choreographie“ 2002, für das „beste Pop-Musical“ 2002 und für den besten Regisseur und die Künstler begehrte Ehrungen. Die Handlung in Kürze: Miami in den Achtzigern: Der Turnier-Tänzer Jimmy überwirft sich mit seiner Tanzpartnerin Jessica – und das kurz vor dem Finale des „Miami-Nights-Dance-Contests“! Bald darauf trifft er auf die Kubanerin Laura, die ihn in die fremde Welt der Salsa-Rhythmen entführt. Weder Jimmys Trainer noch seine Mutter sind mit der Wahl der neuen Tanzpartnerin einverstanden und versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass sich die beiden näher kommen. Auch Jimmys ehemalige Partnerin Jessica spinnt Intrigen, um das Glück des Paares zu zerstören. Denn der Dance-Contest ist noch lange nicht entschieden...

Gewußt ?
  • Amalgamation ist ein Begriff, der mehreres bedeutet. Zum Beispiel ist Amalgamation ein Verfahren der Goldgewinnung im Bergbau. Aber nicht nur. Allgemein bedeutet Amalgamation Verbindung, Vereinigung, Vermischung oder Verschmelzung. In der Tanzchoreografie bedeutet Amalgamation eine Verbindung von mehreren Tanzfiguren, die dann eine Tanz - Reihenfolge bilden. Den Begriff nutzte bei der Beschreibung verschiedener Tanz - Kombinationen Alex Moore. Dieser britische Tanzlehrer, der in den Jahren 1901 - 1991 gelebt hat, schrieb viele Bücher über Tanztechnik bei Standardtänzen und wurde oft von Insidern als "Tanzpapst" bezeichnet.
  • Der russische Komponist Dimitrij Schostakowitsch wurde 1906 in Sankt Petersburg geboren, starb 1975 in Moskau. Der Autor der weltbekannten Oper „Lady Mackbeth von Mzensk“, die 1934 uraufgeführt wurde und der als „Leningrader“ bekannten 7. Symphonie, die am 5. März 1942 zum ersten Mal auf die Bühne kam, wollte nach der deutschen Invasion im Jahr 1941 unbedingt in die Armee. Drei mal hatte sich der Musiker um eine Einberufung in die Rote Armee beworben. Keine Chance. Er wurde jedes Mal abgewiesen. Für die sowjetischen Machthaber war ein so bedeutender Name für die Propagandazwecke viel wichtiger.
August 2007
Zurück zu der Hauptauswahl



Homepage