usa BON JOVI

Die amerikanische Heavy - Metal - Band Bon Jovi formierte sich im Jahr 1983. Die Mitglieder neben Jon Bon Jovi (geb. am 2. März 1962) waren Richie Sambora (geb. am 11. Juli 1959), David Bryan (geb. am 7. Februar 1962), Alec John Such (geb. am 14. November 1951) und Tico Torres (geb. am 7. Oktober 1953). Davor spielten J. B. Jovi und D. Bryan in der Band Atlantic City Express Way. Die erste Platte der Gruppe "Bon Jovi" kam 1984 auf den Markt und konnte die Charts so in den USA als auch in Großbritannien erreichen. Im Jahr 1985 folgte "7800° Fahrenheit". Weitere Platten und Singles machten die Gruppe weltweit bekannt und brachten den Musikern Millionenumsätze. Insgesamt verkaufte die Band bis 2008 über 120 Millionen Platten. Ende der 80er Jahren ließ man es etwas ruhiger angehen. 1989 trat Jon Bon Jovi kurzzeitig als Solist auf und wirkte u.a. in dem Film "Young Gun II". 1990 veröffentlichte er seine erste Solo - Platte "Blaze Of Glory", ein Jahr später, 1991, folgte Richie Sambora mit seinem Soloalbum "Stranger In This Town". 1994 fassten die Musiker die ersten zehn Jahre ihrer Karriere auf dem Best Of - Album "Cross Road" zusammen. Zu den wichtigsten LP-Veröffentlichungen der Band gehören "Slippery When Wet" (1986), "New Jersey" (1988), "Keep The Faith" (1992), "These Days" (1995), "Crush" (2000), "One Wild Night Live" (2001), "Bounce" (2002) und "This Left Feels Right" (2003) und "Have A Nice Day" (2005). Zuletzt meldete sich die Formation 2007 mit der Platte "Lost Highway", die in mehreren Ländern die erste Positionen der Alben - Charts erreichte. Mit der Singles "You Give Love A Bad Name" (1986), "Livin' On A Prayer" (1986), "Bad Medicine" (1988) und "I'll Be There for You" (1989) hatten Bon Jovi ihre Nummer 1. in den USA. 1994 verließ die Band der Gründungsmitglied Alec John Such (Bass) und wurde durch Hugh McDonald ersetzt.
(2008)

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Bon Jovi - The Lost Highway Tour 2008

Bon Jovi
The Lost Highway Tour

Ein Infoplakat zu dem Konzert auf Schalke. Im Vorprogramm tritt die Rockröhre Gianna Nannini auf und soll dem Konzert den richtigen Aufschwung geben.

Mit Lost Highway veröffentlichten Bon Jovi 2008 ihr zehntes Studioalbum. Ein guter Vorwand wieder auf große Welttournee zu gehen, die sie im Mai und Juni auch nach Deutschland führen wird.
22.05.2008 Gelsenkirchen
24.05.2008 München
25.05.2008 Leipzig
28.05.2008 Hamburg
29.05.2008 Stuttgart
03.06.2008 Frankfurt
04.06.2008 Ebreichsdorf bei Wien (Österreich)
Die Tickets - Preise liegen zwischen 50 und 180 Euro.
Kurz gefasst
  • Offizielle Internetseite von Bon Jovi: www.bonjovi.com
  • Bon Jovi haben in ihrer Awards - Kollektion mehrere Bravo - Otto's. Die bekamen sie 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 2000, 2001 und 2002. (2008)
  • Aktuell tritt die Band mit folgender Besetzung auf : Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Tico Torres, David Bryan und Hugh McDonald (2009)
  • Am 7. Juli 2007 spielte die Band 5 Stücke ("Lost Highway", "It's My Life", "Wanted Dead Or Alive", "Who Says You Can't Go Home", "Livin On A Prayer") auf dem Konzert Live Earth in New Jersey. Angesagt wurden Bon Jovi persönlich von dem Organisator Al Gore. Der amerikanische Politiker Al Gore erhielt 2007 den Friedennobelpreis.
  • Im November 2005 gingen Bon Jovi auf die Welttour HAND. Die Tour wurde 2006 von dem Magazin Billboard auf Platz 3 der besten Tours weltweit gesetzt. Die Herren brachten einen Gewinn von 120 Millionen Dollar nach Hause.
  • Am 8. November 1997 trat Jon Bon Jovi zum ersten Mal bei der Fernsehshow Wetten dass...? auf. Die Gruppe Bon Jovi absolvierte ihre Premiere bei Wetten dass...? im Jahr 2000 mit "It's My Live". Danach gab es noch Auftritte bei dieser Sendung im Jahr 2002 und 2007. (2008)
  • Das Open-Air-Konzert "We Are One" am Lincoln Memorial in Washington D.C. am 18. Januar 2009 besuchten hunderttausende Menschen. Zur Einführung des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama standen auf der Bühne neben Jon Bon Jovi auch solche Stars wie Beyonce, Stevie Wonder, Shakira und Bruce Springsteen.
  • Im Jahr 2000 traten Bon Jovi in dem legendären House Of Blues in Chicago (USA) auf.
  • Am 21. April 2001 zeigten sich Bon Jovi mal von ihrer romantischen Seite und unterbrachen dafür extra ihre Amerika Tour. Sie begleiteten mit ihrer Musik die Eheschließungen von 120 Fans. In der Grace- Land Kapelle von Las Vegas gaben sich 60 Ehepaare und dazu noch eingefleischte Bon Jovi Fans das Ja- Wort. Für den Frontsänger Jon hatte das Ganze eine ganz besondere Bedeutung. 1989 heiratete er ebenfalls in dieser Kapelle seine Jugendliebe Dorothea mit der er vier Kinder hat.
  • Während der Tour 2000 besuchten die sechs Deutschland - Konzerte von Bon Jovi 250.000 Fans.
  • Während des Terrorangriffs am 11. September 2001 befanden sich Bon Jovi in New Jersey und konnten kurz nach dem Ereignis die brennenden Türme des World Trade Centers in New York City live sehen. Die geschockten Musiker verarbeiteten ihre Gefühle u.a. in den Stücken "Everyday", Bounce" und "Undivided", die allesamt ihren Platz auf dem Album "Bounce" aus dem Jahr 2002 fanden.

Poster Popcorn 8/2001

Bon Jovi

Bon Jovi
Poster Popcorn 8/2001

Slippery When Wet von Bon JoviBon Jovi
Slippery When Wet
1986
"Slippery When Wet", aufgenommen in Vancouver, erschien am 18. September 1986. Produzent war Bruce Fairbairn. Die Platte gehört zu den erfolgreichsten Veröffentlichungen von Bon Jovi und gleichzeitig zu den am meisten gekauften Hard-Rock Platten aller Zeiten. Von dem Album wurden weltweit über 25 Millionen Exemplare verkauft, in den USA waren es 12 Millionen. 1987 wurde "Slippery When Wet" zu der erfolgreichsten Platte des Jahres. In den USA belegte das Album den ersten Platz und hielt sich in den Charts 95 Wochen lang. Der Inhalt: Let It Rock, You Give Love A Bad Name, Livin' On A Prayer, Social Disease, Wanted Dead Or Alive, Raise Your Hands, Without Love, I'd Die For You, Never Say Goodbye, Wild In The Streets.
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  Die größten Hits von Bon Jovi

•   You Give Love A Bad Name (1986, USA #1)  
•   Livin' On A Prayer (1986, GB #4, USA #1)  
•   Wanted Dead Or Alive (1987, USA #7)  
•   Bad Medicine (1988, USA #1)  
•   Born To Be My Baby (1988, USA #3)  
•   I'll Be There For You (1989, USA #1)  
•   Lay Your Hands On Me (1989, USA #7)  
•   Living In Sin (1989, USA #9)  
•   Keep The Faith (1992, D #8, GB #5)  
•   Bed Of Roses (1993, D #10, USA #10)  
•   In These Arms (1993, GB #9)  
•   Dry County (1994, GB #9)  
•   Always (1994, D #4, USA #4, GB #2 / Blues)  
•   Please Come Home For Christmas (1994, GB #7)  
•   Someday I'll Be Saturday Night (1995, GB #7)  
•   This Ain't A Love Song (1995, D #9, GB #6 / Wiener Walzer)  
•   Something For The Pain (1995, GB #8)  
•   Lie To Me (1995, GB #10)  
•   These Days (1996, GB #7)  
•   It's My Life (2000, GB #3, D #2 / Cha Cha Cha)  
•   Say It Isn't So (2000, GB #10)  
•   One Wild Night (2001, GB #10)  
•   Everyday (2002, D #7, GB #5)  
•   All About Lovin' You (2003, GB #9)  
•   Have A Nice Day (2005, D #7, GB #6 / Cha Cha Cha)  
•   Who Says You Can't Go Home (2006, GB #5)  
•   (You Want To) Make A Memory (2007, D #5)  
•   We Weren’t Born to Follow (2009, D #6)  
(2013)

Musikexpress 1993Jon Bon Jovi schmückt die Titelseite von Musikexpress.

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