usa BROWN, CHRIS

Als Chris seinen ersten Hit "Run It!" herausbrachte, war er gerade 16 Jahre alt. "Run It!" macht ihn mit einem Schlag weltbekannt, das Stück kommt in seiner Heimat, USA, auf den ersten Platz der Charts. Ein atemberaubender Start. Angefangen hat alles mit der Musik von Michael Jackson und Stevie Wonder, deren Platten er sich von Mami und Papi auslieh und abhörte. Die Familie stammt aus Virginia, wo Chris Brown als Christopher Maurice Brown am 5. Mai 1989 in Tappahannock geboren wurde. Der große Erfolg 2005 mit "Run It!" kam aber nicht von ungefähr. Chris rappt schon als Kind, mit elf Jahren beginnt er auch zu singen. Als 13-jähriger Junge macht er in Richmond / Virginia seine ersten Aufnahmen. Hinter diesen Machenschaften stand damals seine Mutter, die seinen Talent entdeckte, an ihn glaubte und die ersten Kontakte mit Produzenten aufnahm. Bald findet sich der Junge in New York wieder, wo man an seinem Können weiter bastelt. Gleich mehrere Plattenfirmen interessieren sich für die neue Entdeckung bis er schließlich bei Jive unterschreibt. An seinem Hit "Run It!" ist der Songwriter und Musikproduzent Scott Storch beteiligt, der auch an den meisten Songs des Debütalbums von Chris mit gearbeitet hat. Seine erste Platte, betitelt einfach mit "Chris Brown" erscheint ebenfalls 2005 und steigt auf Platz 2 der amerikanischen Charts. Bis heute veröffentlichte der Sänger drei weitere Alben : "Exclusive" (2007), Graffiti (2009) und "F.A.M.E" (2011), die allesamt die amerikanischen Top 10 erreichten. 2009 erlitt seine Karriere einen starken Rückschlag, der ihn sogar beinah für fünf Jahre ins Gefängnis gebracht hätte. Kurz vor der Grammy - Verleihung in Los Angeles schlug er brutal seine damalige Freundin Rihanna krankenhausreif und wurde festgenommen. Dank Geständnisses entkam er einer Gefängnisstrafe. Ob der Vorfall, die Bestrafung und eine Gewalt - Therapie schließlich bei dem Rapper den erhofften Erfolg brachten, konnte uns Rihanna nicht mehr berichten. Er durfte sich der Sängerin bis auf 50 m nicht mehr nähern.
(2011)

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  Die größten Hits von Chris Brown

•   Run It! (2005, feat. Juelz Santana, USA #1, GB #2, D #5)   
•   Yo (Excuse Me Miss) (2006, USA #7)   
•   Say Goodbye (2006, USA #10)   
•   Kiss Kiss (2007, feat. T-Pain, USA #1)   
•   With You (2007, USA #2, GB #8)   
•   Forever (2008, USA #2, GB #4 / Cha Cha Cha, Discofox, Foxtrott)   
•   Yeah 3x (2010, GB #6, D #7 / Discofox)   
•   Look At Me Now (2011, feat. Lil Wayne & Busta Rhymes, USA #6)   
•   Beautiful People (2011, feat. Benny Benassi, GB #4)   
•   Turn Up The Music (2012, USA #10, GB #1)   
•   Don't Wake Me Up (2012, USA #10, GB #2)   
•   Loyal (2013, X, USA #9, GB #10, feat. Lil Wayne & Tyga)   
•   New Flame (2014, X, GB #10, feat. Usher & Rick Ross)   
•   Ayo (2015, Fan Of A Fan: The Album, GB #6, feat. Tyga)   
•   Five More Hours (2015, GB #4, feat. Deorro)   
(2016)

Kurz gefasst
  • Die offizielle Internetadresse von Chris Brown lautet www.chrisbrownworld.com
  • 2009, nach dem Tod von Michael Jackson, nahm Chris Brown gemeinsam mit The Game, P. Diddy, Usher, Boyz II Men, Mario Winans und Polow da Don einen Tribute - Song "Better On The Other Side", gewidmet dem "King Of Pop", auf.
  • 2007 wurde er für einen Grammy in der Kategorie "Best New Artist" nominiert.
  • Seit 2006 beschäftigt sich der Musiker auch mit dem Schauspiel. Bis dato war er an mehreren Produktionen beteiligt. Den Einstieg in die Film Branche absolvierte er mit dem amerikanischen Film "Stomp The Yard" in dem er die Rolle von Duron übernahm. Der Filmstreifen, in dem die Regie Sylvain White führte, kam 2007 in die Kinos.
  • Wegen seines Angriffs auf Rihanne verlor der Sänger einen lukrativen Werbevertrag mit dem amerikanischen Kaugummi - Hersteller Wrigley.
  • In dem 3D-Film "Battle of the Year" spielte Chris Brown als Rooster mit. Die Regie von "Battle of the Year" führte Benson Lee, die Musik stammt von Christopher Lennertz. Der Firm erschien 2013.

Chris Brown - One Hell Of A Nite Tour 2016

One Hell Of A Nite Tour

Termine:

22 Mai 2016 - Festhalle, Frankfurt, Germany
24. Mai 2016 - Halle Tony Garnier, Lyon, France
25. Mai 2016 - ARENA, Montpellier, France
26. Mai 2016 - Hallenstadion, Zurich, Switzerland
28. Mai 2016 - Accor Hotel Arena, Paris, France
31. Mai 2016 - Lotto Arena, Antwerp, Belgium
02. Juni 2016 - Ericsson Globe, Stockholm, Sweden
03. Juni 2016 - Spektrum, Oslo, Norway
05. Juni 2016 - Forum, Copenhagen, Denmark
07. Juni 2016 - Barclaycard Arena, Hamburg, Germany
08. Juni 2016 - Olympiahalle, Munich, Germany
09. Juni 2016 - Koenig-Pilsener Arena, Oberhausen, Germany
11. Juni 2016 - Ziggo Dome, Amsterdam-Zuidoost, Netherlands
12. Juni 2016 - Rockhal, Esch-Sur-Alzette, Luxembourg
15. Juni 2016 - 3 Arena, Dublin, Ireland
17. Juni 2016 - Baku Boulevard, Baku, Azerbaijan
05. August 2016 - Stade des Abymes, Les Abymes, Guadeloupe





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