grossbritannien THE CLASH

Die Britische Formation The Clash entstand im Jahr 1976 in London. In der Anfangsphase bildeten die Gruppe Mick Jones, Paul Simonon, Tierry Chimes sowie Keith Levine, der kurz später durch den in Ankara geborenen Joe ersetzt wurde. 1977 tauschten Tierry Chimes und Nicky "Topper" Headon die Plätze und so hat sich die bekannteste Besetzung der Band herauskristallisiert : Joe Strummer, Mick Jones, Paul Simonon und Nicky "Topper" Headon. Joe Strummer befasste sich in dem Verband vornehmlich mit dem Texten, die Musik stammt überwiegend von Mick Jones. The Clash schrieben der Rockmusik nicht nur einen gewissen Unterhaltungswert zu, sondern hielten sie auch für eine politische und gesellschaftliche Kraft, "was viele gerne vergaßen", wie sie feststellten. Ihre Texte orientierten sich oft an aktuellen, oft unbequemen Problemen und Themen wie Rassismus, Terrorismus, Drogenkonsum oder aber der Kritik an der immer stärker werdenden Konsumgesellschaft. Der für die Gruppe charakteristische Punkstil wurde mit Reagge, Funk, Rockabilly, Gospel und anderen Musikrichtungen vermischt und angereichert. Mitte der 80er beginnen die personellen Probleme, die, nachdem Nicky "Topper" Headon und später Mick Jones die Band verlassen haben, in den Zerfall der Gruppe um 1985 mündeten. The Clash debütierten mit dem Album "The Clash", das zu einem großen Erfolg wurde. Mit der dritten Platte "London Calling" öffneten sich die Musiker den Zugang zu dem amerikanischen Markt. Laut Rolling Stone wurde das Album zu dem besten der 80er Jahre. Die Chancen und Hoffnungen der Fans der 2003 in die Rock and Roll Hall of Fame eingeführten Band auf ein Comeback wurden bereits 2002 endgültig begraben. In diesem Jahr starb Joe Strummer. Die Studioalben der Formation waren "The Clash" (1977), "Give ’Em Enough Rope" (1978), "London Calling" (1979), "Sandinista!" (1980), "Combat Rock" (1982) und "Cut the Crap" (1985).
(2012)

clash

Videos auf Youtube
MP3 bei Musicload.de
Aktuelles bei Amazon
Ebay Auktionen
Konzertkarten bei Eventim



Kurz gefasst
  • Vor The Clash wirkte Joe Strummer, damals noch als John Graham Mellor, als Vokalist und Gitarrist der Gruppe The 101'ers. Unter anderen kann er die Hawaiigitarre spielen, von der schließlich sein Künstlername herstammt. Er verdiente sich etwas Geld mit der Hawaiigitarre auf den Londoner Straßen als Straßenmusiker.
  • Mick Jones spielte 1975 zusammen mit Paul Simonon vor The Clash bei London SS. London SS nahmen zwar ein Demo auf, zu öffentlichen Auftritten kam es aber nicht. Das Projekt zerfiel 1976.
  • Der Name der Band The Clash stammt von Paul Simonon, der des Öfteren auf das Wort Clash in Presse gestoßen ist und an ihm Gefallen fand. The Clash übersetzt bedeutet "Der Zusammenprall".

  Die größten Hits von The Clash

•   Rock The Casbah (1983, USA #8)  
•   Should I Stay Or Should I Go (1991, D #5, USA #1)  
(2011)

The Clash
London Calling

"London Calling" ist das dritte Studioalbum von The Clash. Die Platte erschien am 14. Dezember 1979. "London Calling" sammelte gute Kritiken und erreichte auch gute Chartpositionen. In den USA kletterte die Platte auf Platz 27, in Großbritannien auf Platz 8. "London Calling" verkaufte sich weltweit zwei Millionen Mal.

Der Inhalt:
01. London Calling
02. Brand New Cadillac
03. Jimmy Jazz
04. Hateful
05. Rudie Can't Fail
06. Spanish Bombs
07. The Right Profile
08. Lost in the Supermarket
09. Clampdown
10. The Guns of Brixton
11. Wrong 'Em Boyo
12. Death or Glory
13. Koka Kola
14. The Card Cheat
15. Lover's Rock
16. Four Horsemen
17. I'm Not Down
18. Revolution Rock
19. Train in Vain (Stand by Me)