usa COOPER, ALICE

Der amerikanische Rockmusiker Alice Cooper wurde am 4. Februar 1948 Detroit / Michigan als Vincent Damon Furnier geboren. Mitte der 60er Jahre gründete er seine erste Band, die unter unterschiedlichen Namen wie The Earwigs, The Spiders und The Nazz auftrat und die damals populären Hits von The Rolling Stones oder The Yardbirds nachspielte. 1966 erfolgte die Umbenennung der Gruppe auf Alice Cooper, später nahm der Musiker den neuen Namen selbst für sich in Anspruch. Seit 1967 in Los Angeles, dann wieder in Detroit hatte die Gruppe keinen nennenswerten Erfolg. Erst als sich der kanadische Musikproduzent Bob Ezrin für die Gruppe interessierte änderte sich die Lage. Mit "I'm Eighteen" aus dem Album "Love It To Death" landen sie 1971 zum ersten Mal in den amerikanischen Charts. Inzwischen wurde die Gruppe für ihre grellen Horrorshows berühmt und mit ihrer harten, lauten und aggressiven Rockmusik sprach sie erfolgreich überwiegend junges Publikum an. Das europäische Publikum konnten Alice Cooper besser überzeugen und wurden somit in Europa erfolgreicher als in den USA. 1972 hatten sie mit "School's Out" in Großbritannien einen Spitzenreiter. Nach einer ausgedehnten Welttour löste Furnier 1975 seine Band auf und versuchte eine Solokarriere zu starten, was aber fehlschlug. 1977 veröffentlichte er seine Autobiografie "Me Alice". Bei dem Musiker mehren sich familiäre Probleme, seine Alkoholabhängigkeit macht ihm zu schaffen und Anfang der 80er Jahre bricht seine Karriere praktisch zusammen. 1989 meldet er sich erfolgreich mit einem Comeback zurück. In die Charts gelang das Stück "Poison", mit dem er so in den USA als auch in Großbritannien sogar in die Top 10 schaffte. Zu seinen wichtigsten Platte zählen "Billion Dollar Babies" (1973), "Lace And Whiskey" (1977), "Constrictor" (1986), "The Last Temptation" (1994), "Dragontown" (2001) und "Dirty Diamonds" (2005). Zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne, Kiss oder Marilyn Manson wurden durch Coopers Musik und seine Shows beeinflusst. 2003 wurde er mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, 2011 folgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.
(2011)

cooper_alice

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Kurz gefasst
  • Alice Cooper im Internet: www.alicecooper.com.
  • Alice Cooper widmete sich, nachdem er von seiner Alkoholsucht wegkam, leidenschaftlich dem Golfspiel. Seitdem nimmt er auf jede Tour einen Golfschläger mit und hält stets, wie er selbst versichert, den Ausschau nach einem guten Golfplatz. (2009)
  • Vincent Damon Furnier gibt es eigentlich nicht mehr. Wie es heißt, man hatte sich schon so an den Namen "Alice" gewöhnt, dass sogar seine eigene Mutter den Sänger mit seinem neuen Namen anspricht.

Bravo PosterAlice Cooper

Bravo Poster

Konzertplakat 2008
Tourplakat, Essen, November 2008

Tour 2008

Alice Cooper in Deutschland

2008 begeistert Cooper die Fans gemeinsam mit der sechsköpfigen Gruppe Whitesnake. Dabei handelt es sich um die Formation, die um den ehemaligen Deep-Purple-Sänger David Coverdale gebildet wurde.
Termine in Deutschland:
  • HAMBURG Di.,18.11.2008 19:30
  • HANNOVER Do.,20.11.2008 19:35
  • ESSEN Fr.,21.11.2008 19:30
  • BAYREUTH Sa.,22.11.2008 19:30
  • ERFURT Di.,25.11.2008 19:30
  • MÜNCHEN Mi.,26.11.2008 19:30
  • FRANKFURT Fr.,28.11.2008 19:30
  • STUTTGART Sa.,29.11.2008 19:30
  • BERLIN Mo.,01.12.2008 19:30

  Die größten Hits von Alice Cooper

•   School's Out (1972, USA #7, D #4, GB #l)  
•   Elected (1972, GB #4, D #3)  
•   Hello Hurray (1973, GB #6)  
•   No More Mr. Nice Guy (1973, D #10, GB #10)  
•   You And Me (1977, USA #9)  
•   Poison (1989, USA #7, GB #2)  
(2013)

Ticket 1989

Alice Cooper auf Trash Tour 1989

Alice befindet sich 1989 auf der "Trash Tour '89". Unter anderen gab es ein Konzert in der Essener Grugahalle am 16. Dezember 1989. Im Vorverkauf mussten die Fans für den Abend mit Alice 35,- DM locker machen. 1989 ist ein wichtiges Jahr in der Karriere von Alice. Ende 70er kämpft er mit seiner Alkoholabhängigkeit, Anfang der 80er bricht praktisch seine Karriere zusammen. Er tut und macht, sucht nach neuen Wegen und erst eben 1989 gelingt ihm wieder der Aufstieg. Der Durchbruch kam mit dem Album "Trash". Mit darauf sein großer Hit "Poison". Zu den Aufnahmen für das Album, die der Produzent Desmon Child überwachte, wurden viele Gastmusiker wie Aerosmith oder Bon Jovi eingeladen. Der Erfolgsproduzent Desmond Child hat im Laufe seiner Karriere unter anderen mit Cher, Robbie Williams, Iggy Pop, Bonnie Tyler, Aerosmith, Bon Jovi, Ricky Martin und Jennifer Rush zusammen gearbeitet. Alice gibt 1989 mehrere Konzerte in Deutschland, neben dem Auftritt in der Essener Grugahalle, besucht er Augsburg, Göppingen, Freiburg und Frankfurt. Er bereist ganz Skandinavien, gibt Konzerte in Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Ende des Jahres begeistert er seine Fans in Kanada.

Eintrittskarte, Essen, 16. Dezember 1989

Sternhagel günstig

Saturn - Werbung
Ob ein Laptop, Fotoapparat oder eine Waschmaschine. Mit Alice Cooper im Schlepptau kauft sich angenehmer ein und verkauft sich erfolgreicher. So zumindest denken die Werbemacher von Saturn. Seit Oktober 2009 macht Alice Cooper Werbung für den Elektro - Konzern. Die Alice - Werbung läuft in Radio, Kino, Online, auf Anzeigen und Plakaten sowie im Fernsehen. Bei den Werbespots zog der Schock - Sänger diverse einäugige Aliens zu Hilfe, die mit ihm in insgesamt acht Spots auftreten. Diese intergalaktischen Werbeproduktionen wurden in Studios in Los Angeles aufgenommen. Alice tritt hier als Barmann im Weltall auf und der neue Werbeslogan lautet "Sternhagel günstig". Alle Spots enden mit "Alles eine Frage der Technik", eine Feststellung, die auf Qualität der Produkte und Technikkompetenz von Saturn anspielt. In der vorhergehenden Werbekampagnen von Saturn hieß es "Wir hassen teuer" oder "Geiz ist geil". Viele Saturn - Spots mit Alice kann man mittlerweile auf Youtube betrachten. Einen von ihnen unter der Adresse: http://www.youtube.com/watch?v=QAxUlWq0a60 (2010). Das Unternehmen Saturn wurde 1961 gegründet und ist mittlerweile mit über 235 Saturn - Märkten in zwölf Ländern vertreten. Es werden hier ca. 100.000 Elektro- und Elektronikartikeln angeboten. Saturn ist im Internet unter der Adresse www.saturn.de zu finden.
(2010)
Besonders empfehlenswert:Alice Cooper
Love It To Death
1971
"Love It To Death" ist das dritte Studioalbum von Alice Cooper. Auf der Platte befindet sich u.a. das Stück "I'm Eighteen", der erste Titel der Gruppe, der es in die Charts schaffte. Rolling Stone Magazin setzte die Platte in dem Buch der "500 besten Alben aller Zeiten" auf den 452 Platz. Das Album wurde am 12. Januar 1971 unter dem Label Straight (Warner Bros. Records) veröffentlicht. Inhalt: Caught In A Dream, I'm Eighteen, Long Way To Go, Black Juju, Is It My Body, Hallowed Be My Name, Second Coming, Ballad Of Dwight Fry, Sun Arise.
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Audio CD
Audio Cd, 2001

Alice Cooper

1. Going To The River (Riley / Roberts / Stanley)
2. Science Fiction (Wertman)
3. Nobody Likes Me (Phillips)
4. Freak Out Song (Wertman)
5. Ain't That Just Like A Woman (Lee)
6. Painting A Picture (Wertman)
7. I've Written Home To Mother (Phillips)
8. AC Instrumental (Cooper)





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