usa JOHNSON, JACK

Bevor sich der amerikanische, äußerst vielseitige Musiker Jack Johnson der Musik widmete, begeisterte er sich vorerst fürs Surfen. Bereits als er fünf war konnte man ihn auf seinem Brett auf den Wellen der hawaiianischen Küste beobachten. Er nimmt an unterschiedlichen Wettbewerbern teil und wird mit 17 der jüngste Endrundenteilnehmer des bekannten Surf-Wettbewerbs Pipe Trails. Ein Unfall ändert seine Absichten und statt Surf – Profi wird er zum Musiker. Heute kennen wir den 35 - jährigen Künstler, der am 18. Mai 1975 auf Oahu / Hawaii geboren wurde als Sänger, Gitarrist, Songschreiber und Filmmacher. Mit 14 hält er seine erste Gitarre in Händen und besucht in Santa Barbara / Kalifornien eine Filmschule. Seine Surfkünste hängt er nicht ganz an den Haken und tritt mit seinem Brett in mehreren Surf - Filmen auf. Hierzu gehören die international bekannt gewordenen "Thicker Than Water" oder "The September Sessions". Als Liedermacher erlangte er in den Surfkreisen große Bekanntheit und sein Song "Rodeo Clown" landet 1999 auf dem Album "Philadelphonic" der Gruppe G. Love & Special Sauce. Er schreibt fleißig immer mehr Songs bis schließlich der Produzent J.P. Plunier 2000 sich seiner annimmt und sein Debütalbum "Brushfire Fairytales" produziert. Die Platte erscheint am 1. Februar 2001. Sein zweites Album "On And On", das er in seinem eigenen Studio auf Hawaii aufgenommen hat , wurde 2003 veröffentlicht. Den richtigen Durchbruch erlangte Jack Johnson mit seinem dritten Album "In Between Dreams" aus dem Jahr 2005. Das Album erreicht in den USA den zweiten Platz der Album – Charts, steigt in Großbritannien auf Platz 1 und landet in Deutschland in den Top10. Alleine in den USA geht die Scheibe mehr als zwei Millionen Mal über die Ladentheke. Im Jahr darauf präsentiert er den Soundtrack zum Film "Curious George" und erreicht damit erstmals die Spitze der US-Charts. Jack Johnson heiratete 1998 seine alte Freundin Kim, die später seine Managerin wird und hat eine eigene Plattenfirma Brushfire Records gegründet. In seiner Auszeichnung – Kollektion landet 2006 ein Brit Award, den er in der Kategorie "Best International Newcomer" des Jahres bekommen hat. Zuletzt meldete sich Jack mit dem Album "Sleep Through The Static" im Jahr 2008 und "To The Sea" im Jahr 2010 wieder. Beide Alben belegten in den USA und Großbritannien den ersten Platz der Charts.
(2010)

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Kurz gefasst
  • Jack Johnson im Internet : www.jackjohnsonmusic.com
  • In einem Interview in der Zeitschrift Surfers, the european soul magazine (Ausgabe 01/03) sagte er, dass er zu früheren Zeiten in einer Punkband spielte, heute immer noch auf Punkrock steht und ihn auch gerne hört.
  • 2005 nahm Jack Johnson mit The Black Eyed Peas eine überarbeitete Version seines Songs Gone (neu: Gone Going) auf. Das Stück erschien auf dem Album von Black Eyed Peas "Monkey Business".
  • Die Band von Jack Johnson besteht neben ihm (Gesang & Gitarre) aus Merlo Podlewski (Bass), Adam Topol (Schlagzeug) und Zach Gill (Piano & Gesang). (2010)
  • Jack Johnson spielt außer Gitarre auch Piano und Ukulele.
  • Nach seinem Surf - Unfall wurde er im Krankenhaus 150 mal genäht. Er surfte zu lange auf einer Welle und wurde mit dem Kopf auf einen Korallenfelsen geschleudert.
  • Seine Frau Kim lernte er während seiner Ausbildung in Santa Barbara kennen.

Jack Johnson bei Spot OnJack Johnson auf der Titelseite von SpotOn.

Seine Musik, seine Insel, seine Tour
Ausgabe 7 / 2008 Juli

Jack Johnson - Surfers

Jack Johnson bei Surfers

Mit einer Postkarte wirbt die Sport - Zeitschrift Surfers um die Gunst der Leser. Das Magazin erscheint 4-mal jährlich und enthält Produkt-News, Fotos, Porträts und sonst alles, was die Surfszene interessiert. Mit dieser Antwortkarte kann man sich direkt ein Abo von diesem Wellenreitmagazin ins Haus holen, oder Surfers mit einem Probeabo "3 für 2!" austesten. Als Anreiz dient hier ein Interview mit Jack Johnson, der bekanntlich auch ein großer Surfer ist. Surfers erscheint beim b&d Verlag GmbH.

Ausgewählte Singles von Jack Johnson

•   Flake (2002)   
•   The Horizon Has Been Defeated (2003)   
•   Taylor (2004)   
•   Wasting Time (2004)   
•   Sitting, Waiting, Wishing (2005)   
•   Good People (2005)   
•   Breakdown (2005)   
•   Better Together (2006)   
•   Upside Down (2006)   
•   Imagine (2007)   
•   If I Had Eyes (2008)   
•   Hope (2008)   
•   You and Your Heart (2010)   
(2012)