grossbritannien REA, CHRIS

Chris Rea ist ein britischer Sänger, Gitarrist und Komponist. Er wurde am 4. März 1951 in Middlesbrough / Großbritannien geboren. Seine Mutter war eine Irländerin, sein Vater, der eine Zeit lang eine Eislokal-Kette "Rea's Ice-Cream" führte, ein italienischer Immigrant. Die ersten Schritte in der Musikwelt machte er mit der lokalen Band Magdalena. Seine richtige Solo - Kariere begann Chris 1978 mit dem Album "Whatever Happened To Benny Santini" und machte damit sofort auf sich aufmerksam. Das Album wurde in den USA vergoldet. Der Song "Fool (If You Think It's Over)" kletterte hinter dem Ozean auf Platz 12 und wurde sogar für einen Grammy als "Song Of The Year" nominiert. Große Erfolge feierte Chris Rea vor allem in England und Deutschland. Er produzierte nur wenige Hits, dafür aber viele sehr erfolgreiche Alben. Die größte Popularität erreichte er erst ab 1983, als er das Album "Water Sign" herausbrachte, mit ihm die deutschen Charts erreichte und anschließend auf eine Europatournee ging. 1991 erscheint sein bekanntestes und populärstes Album "Auberge", das so in Deutschland als auch Großbritannien die Pole Position besetzte. 2000 wurde sein musikalisches Wirken unterbrochen. Es wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert und er musste sich mehreren komplizierten Operationen unterziehen. Auch Mitte der 90er Jahre erkrankte er schwer und musste mehrere Operationen absolvieren. Der Musiker lebt jetzt mit seiner Frau Joan, die er nach elf Jahren des Zusammenseins geheiratet hat, und seinen zwei Töchtern Josephine und Julia zusammen. Chris Rea, der in seiner musikalischen Karriere über 30 Millionen Alben absetzen konnte, entdeckte für sich mit 60 Jahren eine neue Passion: die Malerei. Zu seinen wichtigen LPs zählen "On The Beach" (1986), "Dancing With Strangers" (1987), "The Road To Hell" (1989), "Auberge" (1991), "God's Great Banana Skin" (1992), "Espresso Logic" (1993), "La Passione" (1996), "The Road To Hell Part 2" (1999), "King Of The Beach" (2000) und "Stony Road" (2002). Danach folgten "Blue Street (Five Guitars)" (2003), "The Blue Jukebox" (2004) und "Blue Guitars" (2005).
(2007)

rea_chris

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Chris Rea - The Road To Hell

Chris Rea
The Road To Hell


Audio-CD
Magnet Records
1989

01. The Road To Hell (Part I)
02. The Road To Hell (Part II)
03. You Must Be Evil
04. Texas
05. Looking For A Rainbow
06. Your Warm And Tender Love
07. Daytona
08. That's What They Always Say
09. I Just Wanna Be With You
10. Tell Me There's A Heaven

Chris Rea auf Tour / 2010

The Very Best Of
Chris Rea

Still So Far To Go
Tour 2010

Die Ankündigung einer neuen Tour von Chris Rea kam etwas überraschend. 2006 feierte er nämlich den Abschied von der Bühne und kündigte an, keine weiteren Konzerte geben zu wollen. Bei letzten Interviews informierte er neuerdings, dass ein Leben ohne Musik und Liveauftritte für ihn kein wirklich erfülltes Leben ist. Kurz gesagt: es geht weiter.

Termine seiner Tour 2010 :
  • 25 Januar 2010 Leipzig, Arena
  • 26 Januar 2010 Dresden, Kulturpalast
  • 28 Januar 2010 Hannover, Awd Halle
  • 29 Januar 2010 Hamburg, Cch
  • 31 Januar 2010 Berlin, Tempodrom
  • 18 Februar 2010 Frankfurt, Festhalle
  • 19 Februar 2010 Mannheim, Rosengarten
  • 20 Februar 2010 Stuttgart, Porsche Arena
  • 23 Februar 2010 München, Olympiahalle
  • 24 Februar 2010 Nürnberg, Meistersingerhalle
  • 27 Februar 2010 Freiburg, Rothaus Arena
  • 02 März 2010 Düsseldorf, Philipshalle
  • 06 März 2010 Dortmund, Westfalenhalle 3
01.02 Prag / 02.02 Wien / 04.02 Budapest / 05.02 Belgrad / 06.02 Bukarest / 08.02 Kiew / 10.02 Moskau / 12.02 St. Petersburg / 14.02 Minsk / 16.02 Warschau / 22.02 Ljubljana / 26.02 Luzern / 01.03 Paris / 04.03 Brüssel / 05.03 Amsterdam / 09.03 Birmingham / 10.03 Birmingham / 11.03 Liverpool / 13.03 Brighton / 14 März London / 15.03 Nottingham / 17.03 Newcastle / 18.03 Newcastle / 19.03 Harrogate / 21.03 Oxford / 22.03 Portsmouth / 24.03 Plymouth / 25.03 Bristol / 26.03 Cardiff / 28.03 Manchester / 29.03 Sheffield / 31.03 Aberdeen / 01.04 Edinburgh / 02.04 Glasgow / 04.04 Dublin / 05.04 Belfast. [1]
  Die größten Hits von Chris Rea

•   The Road To Hell (Part II) (1989, GB #10)  
(2013)

Chris Rea
Dancing With Strangers

Chris Rea - Dancing With Strangers
Vinyl LP, Magnet Records, 1987

•   Joys Of Christmas   
•   I Can't Dance To That   
•   Windy Town   
•   Gonna Buy A Hat   
•   Curse Of The Traveller   
•   Let's Dance   
•   Que Sera   
•   Josie's Tune   
•   Loving You Again   
•   That Girl Of Mine   
•   September Blue   
•   I Don't Care Any More   

Ticket 1998

München 1998

Eine Ehrenkarte
Konzert in Münvhen am 19. April 1998

Kurz gefasst
  • Chris Rea im Internet : www.chrisrea.com
  • 2000 musste sich Chris Rea einer schweren Krebsoperation unterziehen. Es wurde ihm bei einer 14-stündigen Operation Bauspeicheldrüse, die Gallenblase und Magenteile entfernt. Seitdem ist Chris Rea Diabetiker, bekommt jeden Tag Insulinspritzen und Tabletten.
  • Chris Rea dank seiner charakteristischen Stimme wird oft mit dem amerikanischen Soulsänger Barry White verglichen.
  • Für seine Frau und beide Töchter schrieb Chris jeweils die Songs "Stainsby Girls", "Josephine" und "Julia". Alle Songs wurden sehr populär und erreichten Charts. "Stainsby Girls" (1985) kam in Großbritannien auf Platz 26, "Josephine" (1985) erreichte in den Niederlanden den 8., in Deutschland den 31. Platz. "Julia" (1993) kletterte in den britischen Charts bis auf Platz 18 hoch.
  • Chris hat zwei Brüder Nick und Mike und vier Schwestern.




[1] - Termine Stand Oktober 2009 / Quelle www.chrisrea.com.