grossbritannien THE SEARCHERS

Genauso wie The Beatles stammen The Searchers aus Liverpool, anders als The Beatles gibt es die Gruppe bis heute. Die Band gründete der Gitarrist John McNally (geb. am 30. August 1941) im Jahr 1960. Mit ihm spielten Chris Curtis (geb. am 26. August 1941), Mike Pender (geb. am 3. März 1942) und Tony Jackson (geb. am 16. Juli 1938). Der Name der Gruppe stammt von dem 1956 veröffentlichten John Fords Film "Der schwarze Falke", der im Original "The Searchers" hieß. Die Hauptrolle in dem Kinostreifen bekleidete der spätere Oscargewinner John Wayne. Angefangen haben The Searchers als eine Begleitgruppe des Liverpooler Rock'n'Roll Sängers Johnny Sandon. 1963 versuchten sie es selbst. Nachdem sie ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche hatten starteten sie mit dem Coversong der amerikanischen Formation The Drifters "Sweets For My Sweet", trafen direkt ins Schwarze und landeten sofort auf Platz 1 der britischen Charts. Da es mit dem Covern so gut klappte machten sie so weiter und lieferten in den Folgejahren zahlreiche weitere Hits. So erreichten sie 1964 mit dem Hit "Needles And Pins", der ursprünglich Jackie DeShannon brachte, wieder den ersten Platz in Großbritannien. Ganz ähnlich lief es mit "Don't Throw Your Love Away". Der Song von The Orlons bescherte der Gruppe wieder mal den ersten Platz. Trotz, dass es mit eigenen Songs nicht richtig klappen wollte, sind die The Searchers zu einer der beliebtesten Beatgruppen jener Zeit aufgestiegen und zählen zu der sogenannten "Britischen Invasion". The Searchers sind nach mehreren personellen Wechseln bis heute aktiv und treten als beliebte Gäste bei vielen Oldie -Veranstaltungen auf. Den größten Erfolg in Deutschland feierte die Gruppe mit dem Stück ""Needles And Pins", das hier den achten Platz in den Charts erreichen konnte. Zu den erfolgreichsten  Alben der Gruppe zählen "Meet The Searchers" (1963) "Sugar And Spice" (1963), "It's The Searchers" (1964) und "Sounds Like The Searchers" (1964).
(2007)

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  Die größten Hits von The Searchers

•   Sweets For My Sweet (1963, GB #1)   
•   Sugar And Spice (1963, GB 2)   
•   Needles And Pins (1964, D #8, GB #1)   
•   Don 't Throw Your Love Away (1964, GB #1)   
•   When You Walk In The Room (1964, GB #3)   
•   Love Potion No. Nine (1964, USA #3)   
•   Goodbye My Love (1965, GB #4)  

Kurz gefasst
  • Die offizielle Website The Searchers: www.the-searchers.co.uk
  • Der Schlagzeuger Chris Curtis, der bis 1966 bei The Searchers mitwirkte und später bei Roundabout mit von der Partie war, verstarb im Jahr 2005. Aus der Band Roundabout entstand später Deep Purple.