RUMBA
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Ein afro-kubanischer Tanz der den „Latein- und
nordamerikanischen Tänzen“ zugeordnet wird. Rumba entstand im
19. Jahrhundert in Kuba. Ihre Kariere begann Rumba 1914 mit dem
Einzug nach New York, wo sie zum Modetanz wurde. Seit 1930
erobert Rumba als Modetanz Europa. Während der Nazizeit wurde
sie in Deutschland verboten. Nach dem zweiten Weltkrieg
entdeckte man die Rumba wieder. Viele Variationen von Rumba
führten in den 70er Jahren zu heftigen Auseinandersetzungen, den
so genannten Rumba-Krieg. Im internationalen Tanzsport hat sich
der kubanische Stil durchgesetzt. Eine andere Art, die
Square-Rumba, ist in den USA noch weit verbreitet.
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Mit einem Plakat wirbt man in
Saarbrücken für die "Havana Rumba". Hier findet die Show
am Dienstag, den 10 März in der Congresshalle um 20 Uhr
statt.
(Saarbrücken 1/2009)
"Mitreissend und energiegeladen"
- The Scotsman
"Und zum Finale tobt
das Zelt..."
- Hamburger Morgenpost
"Salsa, Reggaeton und Rumba in einer
modernen West Side Story" - Figaro |
Havana Rumba
Ab Januar 2009 geht es in Deutschland heiß zu. "Havana
Rumba" ist wieder unterwegs. 2007 trat man in Hamburg
und Zurüch auf, 2009 gehen die Tänzerinnen und Tänzer
aus Kuba auf eine große Tour. Die Show stellte der
Regisseur Toby Gough auf die Beine. Kein ungeschriebenes
Blatt. Er ist der Autor von erfolgreichen Shows wie "Lady Salsa",
"Bar at Buena Vista" und "Bollywood - The Show". Der 38
jährige, der auf der ganzen Welt zu Hause ist, in
Botswana geboren wurde, im schottischen Edinburgh
aufgewachsen ist, sagt über sich : "Ich reise durch die
ganze Welt, aber meine wahre Heimat ist Kuba". Von hier
holte er sich die Tänzerinnen und Tänzer für seine Show
"Havana Rumba", um die Welt für Rumba zu begeistern.
Ergebnisse lassen sich sehen. Unter den angesteckten keine
geringere als Kylie Minogue
persönlich. Für sie heißt es :
"Havana Rumba ist hot".
"Havana Rumba" mit kubanischer Musik
und Tänzen vermittelt das Gefühl, einer großen
Partynacht in den Straßen Havannas beizuwohnen. Toby
Gough wurde bei seinem Vorhaben von den Straßentänzen
und dem Temperament der Bevölkerung in Kuba inspiriert.
Die Story spielt sich auf den Straßen des heutigen
Havannas ab und liefert ein Portrait eines gegenwärtigen
kubanischen Alltags der jungen Generation. Damit das
Bild noch authentischer wird gibt es bei "Havana Rumba"
den "Sound der Straße". So heißt die Band, die für
musikalische Seite der Show sorgt. |
Termine :
20.01 Landstuhl Stadthalle
21.01 Biberach Stadthalle
22.01 Zürich (CH) Kongresshaus
23.01 Langenthal (CH) Stadttheater
24.01 Saarlouis Theater am Ring
26.01 Minden Stadttheater
29.01 Esbjerg (DK) Musikhuset
30.01 Aalborg (DK) Kongress & Kultur Center
31.01 Randers (DK) Vaerket
01.02 Aarhus (DK) Musikhuset
04.02 Hannover Theater am Aegi
05.02 Lüdenscheid Kulturhaus
06.02 Remscheid Teo Otto Theater
07. - 08.02 GM Oss (NL) Theater de Lievekamp
10.02 Buxehude Halepaghen Bühne
12.02 Itzehoe Theater Itzehoe
13.02 Wolfsburg Thearer der Stadt Wolfsburg
14.02 Peine Peiner Festhalle
15.02 Nienburg Theater auf dem Hornwerk
17.02 Velbert Forum Niederberg
19.02 Erlenbach Frankenhalle
20.02 Lahr Stadthalle
21. - 22.02 Schaffhausen (CH) Stadttheater
23.02 Visp (CH) Theater La Poste
26.02 Selb Rosenthal Theater
27.02 Rödermark Kulturhalle Rödermark
28.02 Hameln Theater Hameln
01.03 Alsdorf Stadthalle Alsdorf
03. - 05.03 Winterthur (CH) Theater Winterthur
06.03 Gersthofen Stadthalle
07.03 Waldkraiburg Haus der Kultur
08.03 Zweibrücken Festhalle
10.03 Saarbrücken Congresshalle
11.03 Lippstadt Stadttheater
Stand (1/2009) Quelle :
www.havana-rumba.de |
RICHTIG TANZEN
Lateinamerikanische Tänze
von Krombholz / Haase-Türk
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Die Autorinnen
Dr. Gerturde Krombholz ist u.a. die Leiterin der
Abteilung Sportlehrerausbildung und Leiterin des
Fachgebiets Gymnastik, Tanz, Musik und Bewegung an
der Technischen Universität München. Sie genoss
Tänzerische Ausbildung im In- und Ausland, ist ADTV
- Tanzlehrerin, wurde bekannt durch ihre
Choreographien, Wertungsrichtertätigkeit und viele
Veröffentlichungen u.a. im Bereich Gymnastik und
Tanz.
Astrid Haase-Türk ist selbständige ADTV-geprüfte
Tanzlehrerin und Tanzsporttrainerin. Sie
spezialisiert sich auf dem Gebiet für Gesellschafts-
und Turniertänze hat aber auch Zusatzausbildungen in
vielen Modetänzen, Tanztherapie und Behindertentanz.
Sie ist Autorin von zahlreichen Veröffentlichungen
im Bereich Gesellschaftstanz.
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Über Rumba mehr erfahren
und eigene Kenntnisse vertiefen
Richtig Tanzen -
lateinamerikanische Tänze
Ähnlich wie in dem Parallelbuch Richtig tanzen -
Standarttänze wenden sich die Autorinnen an alle
Freizeittänzer und Breitensportler, die das Tanzen
lernen zu ihrem gemeinsamen Hobby erklärt haben und
bereits über Vorkenntnisse verfügen. Allen, die
Anfängerkurse oder aber auch höhere Stufen in einer
Tanzschule absolviert haben, wollen die Autorinnen
helfen, sich an das Gelernte zu erinnern, zu
erfrischen und auch zu vertiefen. Die Auswahl von
Tanzfiguren, die hier vorgestellt werden, ist so
gestaltet, dass sie als Grundlage für die
Tanzabzeichen (ADTV, DTV) betrachtet werden können.
Dabei vergessen die Autorinnen nicht zu erwähnen,
dass die theoretische Darstellung von Tanzfiguren
keinesfalls den Tanzunterricht mit einer
ausgebildeten Lehrkraft und die Tanzpraxis ersetzen
können. Die Tanzhaltung und die Figuren wurden von
Anja Schöberl / Henning Schlicht und Gül Akilligil /
Jörg Altner präsentiert. Die Fotos schoss der
Münchener Fotograf Ulli Seer. |

Der Inhalt
Neben Rumba werden in dem Buch auch andere
Lateinamerikanische Tänze vorgestellt. Es gibt auch
extra Kapitel für Samba, Cha-Cha-Cha, Paso Doble,
Jive und Mambo / Salsa. Zu jedem Tanz gibt es neben
den technischen Informationen auch eine kleine
geschichtliche Einführung. Der Anhang enthält u.a.
Informationen über Tanzschulen, Tanzabzeichen,
Tanzsport und Tanzmusik. Es folgt ein Verzeichnis
mit Literatur und Zeitschriften sowie eine
Auflistung von vielen Fachausdrücken.
RICHTIG TANZEN
Lateinamerikanische Tänze
von Krombholz / Haase-Türk
BLV Verlagsgesellschaft mbH, München 2002
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Sport Markenheftchen
Tanz
Europameisterschaft Lateinamerikanische Tänze
Sonderausgabe 1983



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Im Jahr 1983 ehrte die Deutsche Bundesdruckerei den Tanzsport mit einer
Sonderausgabe. Ein Markenheftchen gehört zu sehr beliebten Sammelstücken unter
den Briefmarkensammler, wird jedoch nur selten als das Ziel der Sammler
betrachtet. Ein Briefmarkensammler sammelt vor allen Briefmarken, Sonderausgaben
dienen meistens nur zur Ergänzung, Auflockerung oder Aufwertung einer Sammlung.
Zu einer Sonderausgabe gehört immer auch ein Sonderstempel, der ebenfalls zum
Gegenstand des Briefmarkensammels gehört. Ein Vorteil bei einem
Briefmarkenheftchen ist die Tatsache, dass man hier oft Zusatzinformationen über
die Ausgabe findet und selbst nicht recherchieren muss. Bei der Ausgabe wird man
darüber informiert, dass man mit Zuschlagerlös die Stiftung Deutsche Sporthilfe
unterstützt. Darüber hinaus einiges über Tanzsport :
"Tanzsport ist eine Sportart, die vom Freizeitsport und Breitensport bis zum
Leistungssport von allen Altersklassen
betrieben werden kann. Im Leistungssport unterscheidet man die Disziplinen
Standard (Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow und Quick) und
Lateinamerikanische Tänze (Samba, Cha-Cha, Rumba, Paso doble und Jive).
Als
Mannschaftssportarten gelten Formationen in Standard- und lateinamerikanischen
Tänzen. Weltmeisterschaften, Europameisterschaften in allen Disziplinen sowie
Welt- und Europapokal in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen sind
alljährlich Höhepunkte. Der Deutsche Tanzsportverband eV ist 1982, gemessen an
Europa- und Weltmeisterschaften, der erfolgreichste Fachverband für Tanzsport
in der Welt. Unteren nichtolympischen Sportarten gehört der Deutsche Tanzsportverband eV
zu den rnitgliederstärksten Fachverbänden im
Deutschen Sportbund: 760 Vereine mit 82 000 Mitgliedern in der Bundesrepublik
Deutschland einschließlich Westberlin gehören zur Zeit dem Deutschen
Tanzsportverband eV an. Der Verband wurde im Jahr 1924 gegründet. Zu der so sehr
positiven Leistungsentwicklung der Sportler hat nach dem Urteil des Verbandes
die Unterstützung durch die Stiftung Deutsche Sporthilfe entscheidend
beigetragen."
Eine separate Erwähnung von Westberlin ist hier darauf zurückzuführen, dass
Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch geteilt war und aus zwei getrennten Staaten
bestand: DDR und der Bundesrepublik Deutschland mit Westberlin. Die
Wiedervereinigung erfolgte erst 1990. |
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