WIENER WALZER
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Der Wiener Walzer ist ein Gesellschafts- und Turniertanz im 3/4- Takt
und ist doppeltso schnell, wie der Langsame Walzer. Wiener Walzer gehört
zu denStandardtänzen. Die Vorläufer von WW gehen bis in das 12./13.
Jahrhundert zurück.Als die hüpfenden Schritte des Volkstanzes durch
Gleitschritte ersetzt wurden, war der Wiener Walzer salonfähig. Auf
dem Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts feierte er große Triumphe.
In den 1920er-Jahren verlor er an der Popularität, modernere, dynamischere
Tanzformen setzten sich durch. Seit 1932 tanzt man den Wiener Walzer auf
Turnieren. In Österreich wird mit Wiener Walzer traditionell das Neue
Jahr begrüßt und ist auf vielen Hochzeiten der Tanz des Brautpaares.
Der Wiener Walzer erfordert die meiste Kondition und wird deshalb eine
halbe Minute kürzer getanzt als die anderen Standardtänze.
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Celebrate & Dance
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"Snikers", "Dove", "MilkyWay", "Caramel", "Mars", "Twix"
und viele andere. Das sind alles die "Schätze", die man
in einer Celebrations - Packung, (einer
Pralinenmischung), erhalten kann. Neben solchen
Süßigkeiten konnten die Käufer 2006 in einer
Celebrations - Aktionspackung zusätzlich eine kleine,
nette Überraschung erleben. Mitten drin in der Packung
eine Tanz - CD. Der Durchmesser der winzigen Platte
betrug lediglich 8 cm. Auf der Scheibe fand man eine
kurze Tanzanleitung zu einem Tanz und passende Musik. Es
gab insgesamt 8 unterschiedliche CD's dieser Art, die
Celebrations - Käufer ergattern konnten, jeweils eine
für einen Tanz. Es gab eine für Discofox, Salsa, Cha Cha
Cha, Tango, Jive, Walzer, Foxtrott und schließlich eine
für Rumba. Diese Aktion wurde gemeinsam von Celebrations
und www.tanzen4u.de durchgeführt.
Die hier abgebildete CD enthält eine Tanzanleitung für
den Wiener Walzer (Pendelschritt und Rechtsdrehung)
sowie die Musik "Frühlingsstimmen - Walzer" von J.
Strauß. Interpret : Orchester der Wiener Volksoper,
Dir.: Carl Michalski. |
Tanzen ist die schönste
Nebensache der Welt.
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Mit einem 93 Seiten zählenden Buch wendet sich
die Autorin an alle Tanzbegeisterten, die bereits
Erfahrung im Tanzen verfügen und einen Besuch einer
Tanzschule schon hinter sich haben, sowie auch an
alle die, die ihr "Nichttänzer - Dasein" ganz
einfach leid geworden ist. Wie das bei den meisten
Tanzbücher der Fall ist, werden auch hier gleich
mehrere Tänze vorgestellt, "Von Foxtrott bis Wiener
Walzer". Neben den bereits im Titel erwähnten
Wiener Walzer und Foxtrott stellt "Das große Buch
der Standardtänze" Discofox, Langsamen Walzer und
Tango vor. Die Autorin Helen Ann Augst ist freie
Journalistin, Buchautorin und begeisterte
Hobbytänzerin. Das macht sich schon hier und da
bemerkbar. Dem Leser rät sie :
"Am besten,
Sie nehmen das Tanzen nicht so
tierisch ernst."
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So ganz ohne Theorie wird es wohl nicht funktionieren. Auch die Autorin
dieser kleinen Vorstellung sieht es ratsam, den Anfänger mit so manchen
Grundregeln vertraut zu machen. Es gibt ein extra Kapitel mit Tricks und
Tipps zu dem Umgang mit Theorie, ein Kapitel über die Führung,
Tanzstellung, Verkehrsregeln auf der Tanzfläche usw.
Nun versuchen wir einmal das Buch zu Rate zu ziehen,
um zu erfahren, wer ist eigentlich schuld, wen der
eine Partner dem anderen auf die Füße tritt? Für
einen Anfänger ist das eine Frage von der höchsten
Wichtigkeit. Denn, dass er seinem Partner auf die
Füße tritt oder selbst zertrampelt wird, wird in den
ersten Tanzstunden nun mal nicht ausbleiben. Wer
darf dann bitte schön über den anderen meckern, und
wer soll sich dann lieber im Schweigen üben und so
tun, als ob nichts gewesen wäre? Die Regeln bei
Standarttänzen sind immer gleich : Man stellt sich
leicht nach links versetzt gegenüber. Der Schritt
rechts vorwärts geht immer immer zwischen die Füße
des Partners, der Schritt links vorwärts immer an
ihm vorbei. Wer ist nun mal schuld, wenn es nicht
klappt und ein Fuß auf dem des Partners landet? Die
alte Tänzer - Weisheit verrät es uns :
Wer drunter steht, ist
schuld. |
Genau wie beim Foxtrott schlau eingestellt ist
derjenige, der zumindest die Grundzüge des Wieners
Walzer beherrscht. Auch wenn bei einer gewöhnlichen
Geburtstagsparty nicht getanzt wird, bietet sich immer
wieder eine Gelegenheit, die Füße im Dreivierteltakt zu
bewegen. So gut wie immer wird man auf großen Bällen zum
Wiener Walzer eingeladen, und wohl sehr bekannt kommen
allen die Begriffe wie "Brautwalzer" oder
"Mitternachtswalzer", Tanz ins neue Jahr, vor. Von dem
Wiener Walzer wird Rechtsdrehung, Linksdrehung und der
Pendelschritt vorgestellt. Mehr muss nicht unbedingt
sein. Denn, wie die Autorin meint, wer die "Klassiker"
nur einigermaßen beherrscht, kommt bei jeder
Tanzveranstaltung "blendend über die Runden".
Das Große Buch der Standardtänze
von Foxtrott bis Wiener Walzer
Helen Ann Auugst
verfasst in enger Zusammenarbeit mit der Tanzschule Richter aus
München.
Humboldt - Taschenbuchverlag, 1995
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Mit Let's Dance nach Wien
2006 startet der Kölner Sender RTL wie schon viele
ausländische vor ihm mit eigener Ausgabe von "Strictly
Come Dancing", Let's Dance. Die Idee für diese
Fernsehshow stammt aus Großbritannien. Auf BBC lief die
Sendung bereits seit 2004. Dem Start eilte eine breit
gefächerte Werbekampagne, quer durch Deutschland voraus,
die alle auf die neue Sendung neugierig machen sollte
und wenn möglich, die Deutschen in Tanzfieber versetzen
sollte. Große Plakate, Werbeannoncen in mehreren
Zeitschriften waren nur ein Teil dieser Werbe - Aktion.
Zusätzlich wurden diverse Verlosungs - Aktionen
durchgeführt. Durch Abschicken der links abgebildeten
Karte konnte man 2 Karten für den Wiener Opernball 2007
mit Übernachtung im 5 - Sterne - Hotel gewinnen. Der
Einsendeschluss war am 31. Mai 2006. Zu diesem Zeitpunkt
war Let's Dance voll im Gange. "Das Tanzduell der Stars"
startete am 3. April 2006 um 21.15 bei RTL. Die Karte
wurde natürlich passend zum Inhalt der Sendung
gestaltet. Bei Let's Dance tanzte man neben Langsamer
Walzer, Quickstep, Tango, Slowfox, Cha-Cha-Cha, Rumba,
Jive, Paso Doble und Samba eben auch den Wiener Walzer. |
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